12 Architekturbüros arbeiten mit je einer Klasse an Visionen der Stadt der Zukunft

Während im Basler Alltag heisse Diskussionen über Architekturprojekte im Gange sind (Stadtcasino, Dreispitz, Kasernen-Areal und Landhof), haben sich 8- bis 18-jährige SchülerInnen der Primarstufe, der OS, der Schule für Brücken angebote, der Gymnasialstufe und der WBS während eines Schuljahres mit der Stadt Basel auseinander-gesetzt und eigene Ideen zur Um- und Neugestaltung entwickelt. Unterstützt und begleitet wurden sie dabei von 12 Basler Architekturbüros und Studenten des Instituts für Innenarchitektur und Szenografie der FHNW.


Die Kinder und Jugendlichen suchten Antworten auf die Frage: Wie stellst Du Dir Deinen Lebensraum in Basel in 10 Jahren vor?


In einer Containerstadt auf dem Kasernen-areal sind nun ihre Visionen von Basel im Jahr 2020 zu sehen: mit Gras überwachsene Brücken, eine Rutsche vom Getreidesilo zum Bachgraben, die Manhattan-Halbinsel im Dreiländereck, ein Unterwasserrestaurant im Rhein, ein Markt in der Matthäuskirche, diverse Pools auf den Dächern der Stadt und vieles mehr.


Das Projekt „Stadt.Plan.2020“ verstehen die Intitiatoren, junges theater, Kaserne Basel und Institut Innenarchitektur/Szenografie (FHNW) als education-Projekt für SchülerInnen aller Altersklassen, aber auch für Architekten, Städteplaner, Studenten und ein breites Publikum. Eine Präsentation der Arbeiten findet im Rahmen des Kinder- und Jugendtheaterfestivals SPOT als Container-Stadt vom 31. Mai - 5. Juni 2010 auf dem Kasernenareal statt.
 




 





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